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<pre>Während der VW-Klub dabei endlich den ersten Heimdreier unter Martin Schmidt einfahren will, geht es für die „Alte Dame“ darum, ihren Auswärtsfluch (2017/18 noch ohne Sieg in der Fremde) ad acta zu legen.  <p> In seiner Heimat hatte der Schweizer im Vorfeld der French Open eine perfekte Generalprobe abgeliefert und den ersten Titelgewinn in diesem Jahr gefeiert. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken soll nun Wawrinkas zweiter Triumph in Roland Garros gelingen.  <p>  Die Cavs krempelten aufgrund fehlender Chemie kurz vor der Trade-Deadline im Februar fast das halbe Team um. <p> Ein Blick auf die bisherigen drei Pokal-Duelle zeigt jedoch, dass die Schalker die „Wölfe“ nicht unterschätzen sollten — in keiner dieser drei Begegnungen gab es einen Sieger in der regulären Spielzeit! <p>  Im Gegenteil: Nach zuletzt sechs Liga- und zwölf Pflichtspielen ohne Niederlage schielen Ibrahimovic & Co. mittlerweile sogar wieder guten Gewissens auf die Champions League-Startplätze.  </pre>


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<pre>In der Domstadt wendet sich der Aufsteiger nun allerdings wieder erfreulicheren Dingen zu — nachdem die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bisher alle Auswärtsspiele mit 1:0 gewann, soll es nun zum Auftakt des 7. Spieltages auch den Geißböcken an den Kragen gehen.  <p> Als ähnlich ungünstig werden zeitgleich auch die Erfolgsaussichten von Werder Bremen taxiert, das es in Hoffenheim mit dem Überflieger der vergangenen Saison zu tun bekommt — bei der TSG erinnert man sich noch immer gern an das beste Jahr der Vereinsgeschichte zurück.  <p>  Sowohl der Sieg in Dortmund als auch das Remis bei Real Madrid lässt vermuten, dass nun gegebenenfalls auch in der italienischen Fußball-Hauptstadt etwas gehen kann — zumal die Gastgeber in der Gruppenphase anfänglich nur sehr dosierten Glanz verströmten. <p> Hätten die Traditionsklubs auf diese Premiere natürlich liebend gern verzichtet, wurde gleichwohl erst vor wenigen Tagen wieder schmerzlich deutlich, dass die beiden Vereine in der aktuellen Spielklasse wohl doch am besten aufgehoben sind. <p>  Nicht nur, dass die von VÃ­tor Pereira betreute Löwen-Elf am letzten Spieltag in Heidenheim eine 1:2-Niederlage bezog. Von den jüngsten acht Saisonspielen konnten die Münchener lediglich eines siegreich gestalten.  </pre> 


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<pre> Am 20. Januar geht die knapp fünfwöchige Winterpause der Bundesliga zu Ende. Entgegen der Tradition steht zum Jahresauftakt nicht der Start in die Rückrunde auf dem Programm, sondern das Ende der Hinrunde. Der 17. Spieltag beschließt am ersten Bundesliga-Wochenende 2017 die erste Saisonhälfte.  <p> Im unangefochtenen Spitzenspiel der Runde bekommen es die Bayern tags darauf mit einem etwas unerwarteten Widersacher zu tun: Konnte die jüngste Siegesserie der Münchener nicht so recht überraschen, hat sich die Hertha denkbar unvermutet dem Rekordmeister in den Nacken gesetzt.  <p>  Mit einem US Open-Triumph würde Zverev zugleich deutsche Tennis-Geschichte schreiben. Es wäre der zweite deutsche Titelgewinn im Herren-Einzel nach jenem von Boris Becker im Jahr 1989. Zuzutrauen ist Zverev dieser Coup allemal. <p>  Am Samstagnachmittag greift dann der ungeschlagene und gegentorlose Spitzenreiter in das Geschehen ein — und zwar auswärts. <p>  Und wöchentlich grüßt das Murmeltier! Auch vor dem 26. Spieltag herrscht in der deutschen Bundesliga ein ähnliches Bild: Die Bayern marschieren ihrem sechsten Meistertitel in Folge entgegen, während das „Schneckenrennen“ um die Champions-League-Plätze dahinter viel Brisanz zu bieten hat.  </pre>


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<pre> Diesen gilt es nun in Hoffenheim, wo „Bayb-Mourinho“ Julian Nagelsmann am Samstag Heimpremiere feiert, zu untermauern. Allerdings leichter gesagt als getan – ist von Seiten der abstiegsbedrohten Kraichgauer doch mit erbitterter Gegenwehr zu rechnen.  <p> In der Abendpartie erwartet der SV Darmstadt den Hamburger SV. Die Lilien erleben aktuell ein Wechselbad der Gefühle, Siege und Niederlagen wechselten sich zuletzt regelmäßig ab. Am Wochenende setzte es ein 0:2 in Stuttgart. Der HSV haderte nach 1:2-Niederlage gegen Hannover mit seiner fahrlässigen Chancenauswertung.   <p> In Gruppe G reist Tabellenführer Leicester zum Abschluss nach Porto. Während dem englischen Sensationsmeister als Gruppensieger das Achtelfinal-Ticket nicht mehr zu nehmen ist, muss der zweitplatzierte FC Porto noch darum zittern. Nämlich dann, wenn dem FC Kopenhagen im Parallelspiel beim noch punktelosen FC Brügge ein voller Erfolg gelingt. <p>  Nachdem der FC Bayern München am vergangenen Wochenende mit dem Remis gegen Gladbach die Chance, den Titelgewinn endgültig klar zu machen, verpasst hat, wird der vierte Meistertitel in Serie wohl in Ingolstadt eingetütet werden.  <p> Tweet: Schlangestehen für den Rekordmeister – die Bochumer konnten sich vor Kartenanfragen für das Viertelfinale gegen die Bayern kaum retten.  </pre>


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<pre> Spätestens mit dem souverän herausgeschossenen 3:1-Erfolg gegen Bayer Leverkusen hat die Elf von Martin Schmidt glaubwürdige Ansprüche auf einen Platz im obersten Tabellendrittel angemeldet — höchste Zeit also, um sich nun einmal mit den Besten der Bundesliga zu messen.  <p> Mit Rang 2 sind die „Königsblauen“ zugleich der neue erste Verfolger des FC Bayern, der vorne einsame seine Kreise zieht. Bereits sechs Punkte liegen den Münchener vor den Schalkern.  <p>  Bislang propagiert man auf Schalke ja Geduld und Gelassenheit. Damit dürfte aber wohl Schluss sein, sollten die Knappen am Sonntag (15:30 Uhr) in Hoffenheim abermals leer ausgehen. <p>  Der nicht ganz so geheime Geheimfavorit aus Belgien gibt dann am folgenden Abend seine erste Visitenkarte in der Vorbereitung ab: In der Schweiz dürften die Roten Teufel dabei auf einen von heftigen Selbstzweifeln geplagten Gastgeber treffen.  <p> So wie es auch im letzten und bislang einzigen Pokal-Duell mit Paderborn der Fall war. 2001 feierten die Bayern in der Runde einen ungefährdeten 5:1-Kantersieg gegen den SCP.  </pre>


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